CROSSMEDIAL – WIE ERREICHT MAN DIE B-TO-B ZIELGRUPPE?

WAS CROSSMEDIAL IST

Die Konsequenz der Explosion neuer Kommunikationstechniken und -methoden in den letzten Jahrzehnten, mit neuen Kanälen, immer neueren Formaten und Foren, ist ein fast nicht überschaubares Angebot an Möglichkeiten der Beschaffung von Informationen, Wissen und Unterhaltung. Dabei funktionieren die unterschiedlichen Formate auf ihre jeweils eigene Art, denkt man z. B. an YouTube, Twitter oder WhatsApp. Im ersten Fall handelt es sich um ein Filmforum, im zweiten gilt es, die Dinge auf den Punkt zu bringen, während es sich bei WhatsApp um ein soziales Netzwerk handelt, mit der ihm eigenen Dynamik. Wenn wir also im B2B „crossmedial“ oder „Crossmedia“ sagen, dann meinen wir, auf allen diesen zielgruppenrelevanten Kanälen präsent zu sein. Die Herausforderung besteht nun darin, trotz der ganz unterschiedlichen Funktionsweisen der Formate, ein einheitliches Bild bzw. Image der Marke zu erzeugen. Und es stellt sich generell die Frage welche der Kanäle für eine B-to-B Ansprache nützlich sind. Denn ein Film ist etwas anderes als eine Zeitung oder Fachzeitschrift. Und Social Media z. B. funktioniert anders als Direktmarketing. Crossmediale Kampagnen erfordern also ein breites Wissen und viel Know-how der unterschiedlichen Kanäle und ihrer Formate und ihre Funktionsweise und Bedeutung für die Gesellschaft. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur wenige haben diesen Überblick, die nötige Erfahrung und die nötige Bündelung der Kompetenzen – wir haben sie, alle drei. Was sind Personas?